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Gut leben im Alter

ExpertInnen loten Perspektiven für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung aus

Immer mehr Menschen leben länger. Mit Blick auf Männer und Frauen mit intellektueller Beeinträchtigung bedeutet dies, dass sie neue Formen der Betreuung und Begleitung brauchen, für die es bisher ungenügende Rahmenbedingungen gibt. Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung am 2. Mai 2016 an der Karl-Franzens-Universität, initiiert von der Koordinationsstelle Alter(n) der Uni Graz und dem Verband Sozialwirtschaft Steiermark – Für Menschen mit Behinderung.
Gemeinsam mit Prof. Dr. Georg Theunissen von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, einem der führenden Experten auf diesem Gebiet, diskutierten WissenschafterInnen, DienstleistungsanbieterInnen, politische VerantwortungsträgerInnen und SelbstvertreterInnen – also Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung – neue Erkenntnisse und Möglichkeiten. Am Abend zeigte Prof. Theunissen bei einem Vortrag im Meerscheinschlössl Perspektiven für ein gutes Leben im Alter auf, wobei er die zentralen Erkenntnisse des vorangegangenen Workshops weiter vertiefte.

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