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Jetzt wird geslammt!

Slams sind beliebt, Slams sind begeehrt, Slams sind die Zukunft: Am 12. März wird im Orpheum Forschung knackig präsentiert. Für die Uni Graz tritt Florian Bieber an.

Wissenschaftskommunikation par exellence in der steirischen Uni-Stadt Graz gibt es am Montag, den 12. März 2018. Zum fünften Mal findet der "Styrian Science Slam" mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung statt. So werden Persönlichkeiten, NachwuchsforscherInnen gefordert und gefördert.

WissenschafterInnen - von Bachelor-AbsolventInnen bis hin zu Uni-ProfessorInnen - präsentieren, meist mit guter Laune,  an diesem Abend im Grazer Orpheum ihre Forschung in knackigen sechs Minuten. Ohne Präsentationsfläche, nur mit kreativen Hilfsmitteln treten die AkteurInnen auf der Bühne auf. Beginn ist um 20 Uhr. Die GewinnerInnen treten im Rahmen der "Langen Nacht der Forschung" am 13. April 2018 am Wiener Heldenplatz auf.

Für die Universität Graz tritt der gebürtige Luxenburger Florian Bieber an. Bieber leitet das Zentrum für Südosteuropastudien, er ist Professor und internationaler Experte für Südosteuropa.

1. Herr Bieber, Sie sind Wissenschafter am internationalen Parkett. Am kommenden Montag treten Sie beim populärwissenschaftlichen Science-Slam im Grazer Orpheum an. Wie passt das für Sie zusammen?
Forschung, die wir an einer Universität generieren, muss für ein breites Publikum verständlich sein. Wissenschaftliche Artikel und Publikationen sind ein Teil, der Zugang zur Öffentlichkeit ein anderer. Ich habe mir gedacht, dass ich einmal versuche, im Rahmen eines Science-Slams meine Themen kompakt in sechs Minuten zu präsentieren. Es ist Neuland für mich; ich finde es spannend.

Was hat Sie zur Teilnahme motiviert?
Ich möchte vor allem meinen DoktorandInnen zeigen, dass man durch so ein populärwissenschaftliches Format gerade für die eigene Arbeit nur dazulernen kann. Ganz nach dem Motto eines "Elevator Pitch", also in maximal zwei Minuten das Arbeitsthema auf den Punkt bringen und einem Laien erklären. Gerade auch im geisteswissenschaftlichen Bereich. Publizieren und Diskutieren ist eine Sache, aber das Erforschte dann auch gut und verständlich zu vermitteln ist eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle.

Verraten Sie uns Ihre Strategie für Montag?
Inhaltlich werde ich versuchen, das spannende und aktuelle Thema "Diktatoren und autokratische Entwicklungen auf dem Balkan" zu erklären. Dazu werde ich natürlich auch Hilfsmittel haben, die ich aber nicht verrate. Nur so viel: Einige muss ich noch basteln.

 

 

 

Tickets gibt es unter: www.ticketzentrum.at

 

Hier der Science Slam 2017 im AirCampus-Graz zum Nachhören:
Styrian Science Slam

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