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Donnerstag, 27.09.2012, uni.on > Lehren, Lehren, Mitarbeiten, Forschen, Rechtswissenschaften, uni.on > Top News

Rechtswissenschaftliche Fakultät stärkt Schwerpunkt Mediation mit Honorarprofessorin Cristina Lenz

Kein Streitpunkt: Mediation gewinnt zunehmend an Bedeutung. Von Familienkonflikten, Scheidungsverfahren über Nachbarschafts- und Mietstreitigkeiten bis hin zu Wirtschaftskontroversen – alternative Streitbeilegungsmechanismen punkten dank höherer Akzeptanz, kurzweiligerer sowie kostengünstigerer Faktoren.
Die Rechtswissenschaftliche (REWI) Fakultät der Uni Graz hat Mediation als einen ihrer Forschungsschwerpunkte definiert. Die WissenschafterInnen bringen ihre Expertise in die neue Verfahrenskultur ein. Dieser Schwerpunkt wird nun mit der Einbindung einer anerkannten Expertin in diesem Bereich weiter gestärkt. Dr. Cristina Lenz, Rechtsanwältin, Wirtschaftsmediatorin und Autorin, wurde am 26. September 2012 der Titel einer Honorarprofessorin für das Fach Mediation verliehen.

Vizerektor Ao.Univ.-Prof. Dr. Martin Polaschek, REWI-Vizedekan Univ.-Prof. Dr. Stefan Storr und Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Sascha Ferz, Leiter des Zentrums für Soziale Kompetenz, hießen die frischgebackene Honorarprofessorin willkommen.
„Eine Honorarprofessur soll Praxis mit wissenschaftlicher Qualifikation verknüpfen“, erklärte Polaschek die Zielsetzung. Mit der neuen Lehrbefugnis will die Fakultät, so Storr, „moderne Konzepte der Streitschlichtung an die Studierenden weitergeben“. Und Ferz sprach von einem historischen Tag: „Mit der Verleihung der ersten Honorarprofessur für Mediation wird Universitätsgeschichte geschrieben.“

An die Verleihung des Titels schloss Lenz gleich ihre Antrittsvorlesung an, in der sie auch Bezug zu ihren beiden Heimatländern nahm: „Die Umsetzung der EU-Mediationsrichtlinie in Österreich und Deutschland im Rechtsvergleich.“

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