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Sexistische Sprache und persönliche Beziehungen

Dienstag, 23.01.2018, Universität, Forschen, Mitarbeiten

Junge Philosophinnen präsentierten ihre Forschungen

Wie können sexistische Sprachhandlungen durchschaut werden? Welche Rolle spielt die Familie für persönliche Beziehungen? In welchem Verhältnis standen Besitz, Recht und Geschlecht in der politischen Theorie der frühen Neuzeit? Diese Forschungsfragen bearbeiten junge Philosophinnen an der Uni Graz. Ihre Ergebnisse präsentierten sie am 18. Jänner im Rahmen der Veranstaltung „Women Philosophers at Work“, die das Institut in Kooperation mit SWIP Austria, dem Verein zur Förderung von Frauen in der Philosophie, organisiert hat. Der Workshop bietet den Forscherinnen eine Möglichkeit zur Vernetzung und zum Sichtbarmachen ihrer Arbeit. Gleichzeitig ist er Teil der vielfältigen Bemühungen des Instituts um Frauenförderung, da nach wie vor innerhalb der Disziplin Philosophie ein großes Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern herrscht.

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