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Über die Verhältnisse

Renate Ortlieb erhielt für ihre Arbeit zu Macht- und Geschlechterverhältnissen einen Käthe-Leichter-Preis

Wie MigrantInnen am österreichischen Arbeitsmarkt Fuß fassen, welche Personalpolitik für Chancengleichheit sorgt oder was die Unternehmenskultur zur Frauenförderung beitragen kann sind nur einige Forschungsfragen, mit denen sich Renate Ortlieb, Leiterin des Instituts für Personalpolitik der Universität Graz, beschäftigt. Für ihre wissenschaftlichen Beiträge und auch das persönliche Engagement im Bereich Diversitätsmanagement sowie Work-Life-Balance wurde sie am 8. Oktober 2018 mit dem Käthe-Leichter-Preis vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz ausgezeichnet.

Die Käthe-Leichter-Preise für Frauenforschung, Geschlechterforschung und Gleichstellung in der Arbeitswelt sind mit je 2500 Euro dotiert und werden vom Bildungsministerium, vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und KonsumentInnenschutz, von der Arbeiterkammer und von der Österreichischen Nationalbank vergeben. Gleichzeitig wird auch der mit 5000 Euro dotierte Käthe-Leichter-Staatspreis verliehen. Die Namensgeberin (1845-1942) gilt als erste Sozialwissenschafterin weltweit und als eine der wichtigsten Pionierinnen der Frauenforschung.

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