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Zur Halbzeit

Donnerstag, 28.03.2019, Universität, Forschen

StipendiatInnen des JungforscherInnen-Fonds präsentierten Zwischenergebnisse ihrer Doktorarbeit

Im November 2017 erhielten Felix Hausleitner, Hannah Hennighausen, Martin Waditzer und Fabian Müller ein Stipendium aus dem JungforscherInnen-Fonds, um sich dank dieser finanziellen Unterstützung zwei Jahre lang ganz auf ihre Dissertation konzentrieren zu können. Am 27. März 2019 präsentierten die vier DoktorandInnen der Universität Graz die Ergebnisse ihrer bisherigen Arbeit vor Universitätsrätin Edda Triebl und Manfred Wehr, Mitglied des Vorstands der Steiermärkischen Verwaltungssparkasse. Die JungforscherInnen-Stipendien werden von der Steiermärkischen Verwaltungssparkasse und Mitgliedern des Universitätsrates, die auf ihre Vergütungen verzichten, finanziert.

Peter Scherrer, Vizerektor für Forschung und Nachwuchsförderung, bedankte sich im Namen der Universität Graz für die langjährige Unterstützung und unterstrich deren Bedeutung: „DoktorandInnen sind keine Studierenden mehr, sondern junge ForscherInnen. Die Dissertation soll kein Hobby sein für die, die es sich leisten können, sondern Forschung als Beruf, in dem man gut sein muss und für den man auch bezahlt wird“, so Scherrer.

>> mehr Informationen zu den StipendiatInnen des JungforscherInnen-Fonds 2017

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