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Geschlecht-gerecht

Dienstag, 07.12.2021, Universität, Forschen

Das Elisabeth-List-Fellowship-Programm für Wissenschafterinnen geht in die nächste Runde

Wie verändert eine stark technologisierte Umwelt den Blick auf den Körper? Warum werden Machtverhältnisse (immer noch) über das Geschlecht transportiert? 

Was macht Städte „smart“ – abgesehen von digitalen Technologien? Und ist eine „schlaue“ Stadt auch gerecht, insbesondere was Gender-Beziehungen betrifft?

Mit diesen Fragen haben sich zwei Forschungsprojekte beschäftigt, die über das Elisabeth-List-Fellowship-Programm für Geschlechterforschung an der Uni Graz gefördert wurden und deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Die LeiterInnen der Forschungsteams, Anke Strüver und Hildegard Kernmayer, geben in Video-Interviews Einblicke in ihre wissenschaftlichen Arbeiten:

>> Link Video Kernmayer

>> Link Video Strüver

 

Neue Förderungsrunde

Seit 2019 gibt es an der Universität Graz das Elisabeth-List-Fellowship-Programm für Geschlechterforschung. Nun startet die zweite Förderungsrunde mit diesen vier Projekten:

  • „Geschichte von Technik, Geschlecht und Emotionen seit den 1960er Jahren“, geleitet von Christiane Berth
  • „Altern, Pflege und Migration“, geleitet von Ulla Kriebernegg
  • „Alltagskreativität im (Post)Sozialismus“, geleitet von Libora Oates-Indruchová
  • „Frauen- und Geschlechtergeschichte in Südosteuropa“, geleitet von Rory Archer


Themenvielfalt, Interdisziplinarität und internationale Vernetzungen

In der ersten Runde des Programms haben zehn internationale und interdisziplinäre Tagungen, eine Podiumsdiskussion sowie mehrere Vorträge stattgefunden. „Gemeinsam mit den zahlreichen Publikationen machen diese Veranstaltungen die thematische Vielfalt der Geschlechterforschung an der Universität Graz sichtbar. Auch die internationale und interdisziplinäre Vernetzung der WissenschafterInnen aus diesem Bereich profitiert davon deutlich“, unterstreicht Barbara Hey, Leiterin der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien und Gleichstellung. 

Nachwuchsförderung ist ebenfalls zentraler Bestandteil der Struktur des Fellowship-Programms. 13 externe Junior Fellows – also Incomings mit kurzer Anstellung – und zehn Grazer Junior Fellows, d.h. PraeDocs mit längerer Anstellung, haben bisher ihre Interessen und Fähigkeiten in die Projekte eingebracht und durch das Programm ihre Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten erweitert.

>> Die nächste Ausschreibung folgt im Frühjahr 2022. Weitere Informationen dazu gibt es auf https://fellowship-geschlechterforschung.uni-graz.at/

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