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Magisch

Freitag, 07.06.2019, Studieren

Die Zahl Sieben hat es gebracht: Mehr als 100 Schreibwütige kamen zur diesjährigen langen Schreibnacht

Auf einen heißen Sommertag folgte gestern eine heiße siebende Schreibnacht. Und das, obwohl am späten Nachmittag ein richtiges Gewitter über den Campus gezogen ist. "Irgendwie hat die magische Zahl Sieben wohl so einen Zauber entfaltet, dass wir zum ersten Mal in der Geschichte der Veranstaltung ein Sektfrühstück als Rausschmeißer einsetzen mussten", scherzt Doris Pany-Habsa, Leiterin des Schreibzentrums an der Universität Graz. Und tatsächlich: Die Anmeldung musste bereits im Vorfeld gestoppt werden, mehr als 100 TeilnehmerInnen kamen in die Aula der Universität, um ihre wissenschaftlichen Arbeiten zum Abschluss zu bringen. Ende war um halb sechs morgens. "Besonders stark wurde in diesem Jahr das Beratungsangebot in Anspruch genommen", erzählt Pany-Habsa. Die letzte Beratung lief von halb drei bis halb vier in der Nacht. Wie erfolgreich und beliebt die Lange Nacht der aufgeschobenen Seminararbeiten ist, erklärt die Schreibexpertin so: "Eine Doktorandin, die eigentlich wieder in Klagenfurt wohnt, ist extra von dort nach Graz angereist, weil das Event so super ist."

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